hexenworte

Traditionen, Geschichten und Wissen eines alten Weges

Von den zauberischen Dingen


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Magie existiert. Sie ist überall um uns herum, wir müssen nur ganz genau hinsehen und fühlen.

Aber den Zauber selbst vollbringen wir Menschen  durch Wort , Handlung und  teils auch durch Herstellung von Gegenständen, in die wir unsere Vorstellung von einem Zauber einbringen. Diese Gegenstände sind an und für sich überall und ständig um uns herum. In der magischen Welt unterscheidet man  zwischen alltäglichen Dingen, den natürlichen Dingen und den übernatürlichen Gegenständen, jene die uns vielleicht von der Göttin oder den Göttern (je nach Tradition) geschenkt wurden und die manchmal direkt zu unseren Füssen liegen können, wenn wir zum Beispiel durch den Wald wandern. Es gibt alltägliche Dinge in Haus und Hof, wie  Besen, Kerzen, Holzlöffel, Eimer, Räder aus Holz , Eisennägel usw. und die natürlichen Dinge, wie Pflanzen, Steine, Wasser, Erde oder Knochen von Tieren. Dann gibt es auch noch die übernatürlichen Dinge, wie besonders geformte oder seltene  Steine , Holzstücke von Bäumen, in denen der Blitz eingeschlagen hat, oder auffällig geformte Äste, Wurzeln, besonderes Wasser aus besonderen Quellen… eben alles, was uns sehr auffällig  erscheint und was  schon aus sich heraus eine gewisse magische Ausstrahlung hat; doch das ist selten und kann möglicherweise nur von einem geübten oder wissenden Auge erfasst werden.  Aber auch wenn sie auffällig oder besonders  sind, so heißt es nicht, dass sie immer von sich aus Zauberkraft besitzen. Diese Kraft wird sich erst durch unser Zutun entfalten, durch unseren  Glauben daran und durch unser leise gesprochenes Wort; auch durch bestimmte Umstände oder Bedingungen, wie die  Zeiten und  der Ort des Fundes.

Diese Zauberdinge , die entweder aus der Natur oder aus dem menschlichen Schaffen entnommen werden, haben auch vielfach eine Beziehung und  Bedeutung  zur alten heidnischen Volksmagie .

Es ist der Zauber der natürlichen Gegenstände, wie die Kristalle oder Edelsteine, wie Feuersteine oder besonders geformte Steine wie z.B. Donnerkeile, oder gelochte Steine.

Lochsteine , Drudenstein oder Hühnergötter genannt, wurden schon von unseren Ahnen als Schutzamulett gegen Krankheiten am Leibe getragen, oder im Haus und Stallungen für das kranke  Vieh aufgehängt oder in die Futterkrippen gelegt. Auch wurden solche Lochsteine in kranke Bäume gehängt um sie wieder fruchtbar zu machen. An eine Babywiege oder Bett gehängt sollen sie vor Verhexungen schützen.

Die Donnerkeile sind keilförmige, harte und teils durchlöcherte Steine, die von Mutter Natur so gebildet wurden oder aber noch aus Urzeiten (insb. der Steinzeit) stammen. Sie sollen nach alten Legenden große magische Macht besitzen, da sie als Waffe des Gottes Donar galten und wer solch einen Stein besitzt, der habe magische Kräfte und könne zaubern. Donnerkeile gelten als Schutz vor Blitzeinschlag in Haus und Hof. Aber auch gegen Krankheiten,wie Entzündungen , die Rose (Gesichts oder Gürtelrose) sollen sie helfen, indem man die erkrankten Körperteile damit bestreicht. Gebärenden soll man einen Donnerkeil in die Hand geben, dann wird die Geburt leichter vonstatten gehen, so  der Aberglaube.

Regen der das erstemal im Mai gefallen ist, soll gegen Warzen helfen und fördert das Wachstum von Kindern und von Haaren, auch heißt es, dass der erste Mairegen schön machen soll (das sagte sogar meine Großmutter immer).

Tau der am frühen Morgen  des ersten Maitages, der Sommersonnenwende und in der Dämmerung des Johannistages gesammelt wird und zwar stillschweigend, soll sehr heilkräftig sein, wirkt reinigend, soll gegen Fieber helfen und vor allem gegen Verhexungen. Man  wäscht sich damit, wälzt sich nackt darin oder  trinkt den Tau ganz einfach.  Aber auch barfuß darüber laufen, hilft alle Unreinheiten, wie Warzen, Pickel etc. aus dem Köper zu ziehen, so der alte Glaube. Wenn Mädchen und Frauen  den Tau aus Steinvertiefungen sammeln die auf geheiligten Böden liegen, oder den Tau  auf alten Grabsteinen sammeln und  den Körper damit bestreichen , sollen sie  besonders hellsichtig werden und Liebeszauber wirkungsvoll anwenden können.

Wasser aus Quellen ist von jeher schon magisch, besonders wenn es sogenannte Heilquellen sind.

Man sammelt das Wasser in der Morgendämmerung, stillschweigend, an einen besonderen Tag, wie Tag-und-Nachtgleiche, Vollmondin, Sommersonnenwende usw. und bestreicht damit den/die Kranken, oder lässt sie es trinken, entweder um den Körper zu heilen oder den Geist. Fließendes Wasser wie Flüsse und kleine Bachläufe , schwemmen Krankheiten und Zauberwerk  weg: Indem man einfach bei Krankheiten die Verbände, Pflaster (aber hier bitte nur Naturfaser oder anderes Umweltfreundliches) oder eben das Zauberwerk ( wie Kerzen oder kleine Zettel etc.),mit dem Rücken stehend zum Fluss und  über die Schultern in das Gewässer wirft. Danach entfernt man  sich stillschweigend und ohne sich umzudrehen von diesem Ort, damit der Zauber wirken kann.

Feuer hat natürlich schon immer magische Kraft gehabt. Im Positiven wie auch im Negativen.

Feuer verbrennt alles zu  Asche und verschlingt damit auch Negatives, aber es setzt auch durch seine Leuchtkraft und Wärme viel positive Energie frei. Seit Jahrtausenden werden den Göttern oder der Göttin,  Opfer durch das Feuer dargebracht. An Feuerplätzen wurde und wird auch heute noch Magie gewebt, ob allein oder in einer Gruppe. Es wird getanzt, sich in Trance gebracht, gesungen und gemeinsam gespeist, so wie seit Urzeiten . Die Feuer zur Sommersonnenwende sind heilkräftig und sollen Vieh und Mensch, die durch diese Feuer hindurch laufen oder darüber springen vor Krankheiten bewahren und ihnen Glück bringen. Die Feuerräder, die  zur Wintersonnenwende an Bergen und Abhängen hinunter gerollt werden, sind ebenfalls zauberkräftig und sollen die Wintergeister vertreiben und die in der Erde schlafende Saat aufwecken. Nach altem Aberglauben  waren besonders die Feuer zauberkräftig, die durch Blitzeinschlag entstanden sind, denn sie kamen von den Göttern selbst, aber auch Feuer  das durch Funken aus dem zusammenschlagen von Metall wie Eisen (dazu komme ich noch) entstanden ist, sollen viel Zauberkraft besitzen.

Kleine Feuer , wie Herdfeuer, Kerzenlicht oder im Kessel, helfen magische Wünsche und Zauber auf ihren Weg zu bringen, indem man kleine  mit magischen Worten oder Zeichen  beschriebene Zettel verbrennt und sie zum Schluss in den Wind oder den Fluss (s.o.) streut. Aber auch der Rauch eines  Feuers kann  magisch sein. Wenn wir z.B. Kräuter verbrennen, so hilft  dies, negative Energien (wie Geister, oder andere Seelen) aus Räumen zu vertreiben und reinigt diese gleichzeitig . Kerzenlichter, so der Aberglaube, hielten auch die Hexen (naja… nicht wirklich)  und andere Unholde fern von eigenem Bett (wer kennt das nicht, als Kind immer ein kleines Nachtlicht brennen zu lassen, damit die Schattengestalten einen in Ruhe ließen).

Erde.  Der Erdboden ist heilig. Es ist die Muttergöttin selbst, aus ihr kommt alles Leben und zu ihr geht alles Leben zurück. Daher besitzt besonders dunkle Erde viel Magie. Dunkle Erde von besonders magischen Orten, wie Kreuzwegen, Friedhöfen und anderen Kraftorten werden als zauberkräftig angesehen. Erde von Kirchwegen und Friedhöfen wurde besonders im Mittelalter als Zauberschutz gegen Verhexungen (andersherum natürlich auch) auf Türschwellen , Fensterbänke und im Haus verstreut, um Unholde und negative Energien  fernzuhalten. Ein anderer alter  Brauch ist es,  beim Erblicken der ersten Frühlingsboten sich gleich dort auf den Erdboden zu legen, das soll vor Krankheiten schützen und Kraft geben.

Aber  auch Verbände und andere Dinge, die sich auf die Krankheit bezogen,  wurden in den Erdboden vergraben, z. B. an Kreuzwegen , wo sie dann der Göttin Hekate übergeben werden sollen ( siehe Blogeintrag ; große Muttergöttin  Hekate und vom Aberglauben und der Zauberei der Türschwellen). Genauso  Opfergaben und Zaubermittel, die in ein Erdloch vergraben werden, um sie der Göttin zu übergeben.

Erde kann als Zaubermittel sehr mächtig sein, wenn man etwas Erde von einem Grundstück mit nimmt, um es als Zaubermittel für eine Person zu gebrauchen, die auf diesem Grundstück lebt oder immer den selben Weg geht. Diese Erde zusammen mit kleinen Nadeln oder Nägeln und weiteren Indigrenzien, wurden/werden oft  in Hexenflaschen gefüllt und an  betreffenden Stelle ( Haustürschwelle) dann vergraben.

Dinge aus unserem Alltag.

Wir sind umgeben von vielerlei  Dingen, die wir mittlerweile schon als völlig selbstverständlich hinnehmen und ohne die wir wohl nur sehr schlecht und manche gar nicht mehr leben könnten. Vom Elektrohaushaltsgerät bis hin zum Computer. Doch diese Dinge besitzen keinerlei Magie, ja nicht einmal Zauberkräfte, obwohl meine Söhne sicher etwas anderes behaupten würden, gerade was den Computer betrifft. Aber gerade  ganz einfache Gegenstände, wie ein Holzlöffel und Kupferkessel, wie Eisennägel oder Hanfseile , Keramikschüsseln oder Haustürschlüssel, Gläser aus Kristall, Spiegel usw., haben in der Tat etwas sehr magisches an sich. Und sogar Erbstücke wie Teetassen, Kessel etc.. Denn sie sind beseelt, in ihnen steckt das Leben und die Magie der Ahnen und mit deren Hilfe könnte man z.B. wahrsagen, oder aus dem Teesatz lesen, wenn man diese Gabe beherrscht. Aus all den genannten Gegenständen können wir durch unser Handeln Zauberwerkzeuge machen. Sei es nun der Kochtopf, in dem wir etwas magisches kochen (nein kein Hexengebräu , oder nicht nur, sondern auch ganz normale Speisen, die aber mit etwas Magie und speziellem Gewürz vielleicht zu Liebesspeisen werden können).  Oder das Seil, das wir für Knotenmagie nehmen. Oder der alte Spiegel, in den wir schauen oder negative Magie zurückwerfen (Wer übrigens mehr über  Koch-Magie erfahren möchte, dem empfehle ich das Buch von Luisa Francia : Das magische Kochbuch!)

Kreide. So etwas hat fast jeder im Haus (besonders wenn man Kinder hat). Mit Kreide wurden schon im Mittelalter besonders gerne an Türen und Stallungen Zeichen gemalt, um Hexen und Unholde fernzuhalten. Im Haus wurden sogenannte Drudenfüße (ganz normale Pentagramme) an Wiegen und Bettpfosten gezeichnet um die Druden (das sind meistens  weibliche Nachtdämonen, die sich auf die Brust des Schlafenden setzten und so den Alpdruck erzeugten) von den Schlafenden fern zuhalten. Aber auch wurden mit Kreide zum Ende der Rauhnächte die Anfangsbuchstaben der 3 Bethen oder 3 Nornen über die Haustür gezeichnet, denn das soll das Haus und deren Bewohner vor Krankheiten und Unglück beschützen (siehe Blogeintrag; Zauberbrauch der Zwölfnächte oder der Rauhnächte). Natürlich kann die Kreide auch zum Zeichnen von Sigillen und anderen magischen  Zeichen genommen werden, die beispielsweise unter der Fußmatte an der Haustür gezeichnet werden, um Negatives abzuwenden oder es aber jemand Anderem auf den Hals zu hetzten . Und Kreide kann als ein Teil von magischen Zaubermitteln verwendet werden, wie in kleinen Hexenbeuteln oder in einer Mischung, wie das Hot Footpowder (bekannt aus dem Hoodoo und hier im Blogeintrag Magie aus dem Küchenregal zu finden), das ebenfalls zum Bannen von Negativem oder zum Vertreiben bestimmter Personen genommen wird.

Metalle.  Das Gold und Silber eine gewisse Magie haben , wissen wir ja nun seit vielen tausend  Jahren. Was haben die Menschen nicht alles in Kauf genommen und getan, ganze Völker und Landstriche ausgerottet  um an diese Edelmetalle zu kommen. Gold stellt die Sonne dar und Silber natürlich die Mondin und deshalb wurde schon zu Urzeiten diese beiden Metalle als sehr zauberkräftig und sogar heilig angesehen und angebetet. Die Druiden bspw. hatten eine goldene  Sichel nur zum Schneiden der ihnen heiligen Mistel benutzt, kein anderes Metall durfte  diese Pflanze berühren. Aber auch andere Kräutersammler , die ihre Kräuter zu Zauber- und Heilzwecken sammelten, nahmen meistens eine Goldene Sichel oder vielleicht auch eine silberne, doch niemals eine aus Eisen.

Eisen ist dem Gott Donar geweiht und soll ein hochwirksames Zaubermittel sein (so der Glaube seit dem Mittelalter). Jene Dinge, die aus Eisen geformt wurden oder auch aus Stahl sind, wie Messer, Äxte, Nägel, Scheren, Nadeln (diese sind besonders gut in der Puppenmagie zu gebrauchen). Sie alle beschützen vor Verhexungen, vor Krankheiten,wie z.b. Nägel in einen Eichen-Baum zu schlagen gegen Zahnschmerzen, aber auch vor Blitzeinschlag . Nägel und Nadeln können für die Hexenleitern genommen werden, um  gegen negative Verwünschungen zu schützen, die ein neidvoller Mensch einem hat zukommen lassen.  Andersherum geht es wie immer auch, wer eine ungeliebte Person los werden will (nein, nein; nicht um die Ecke bringen… einfach fernhalten !!!), steckt   Eisennägel und noch einiges mehr in  eine  gut verschließbare Flasche und vergräbt sie in der Nähe der Haustürschwelle jener Person(siehe oben Erde). Oder schlägt  Eisennägel unter aufsagen magischer Formeln in den Erdboden dort wo die Fusspuren des jenigen zu finden sind.
Um Hexen zu erkennen , so ein Aberglaube aus dem Mittelalter, wurden Scheren zum Kreuz aufgeklappt und unter einen Stuhl, eine Fußmatte oder unter ein Kopfkissen gelegt, so dass die  Hexe sich dort entweder nicht hinsetzen mag, oder die Fußmatte nicht betreten kann . Eine aufgeklappte Schere unter dem Kopfkissen versteckt, soll vor dem Ver- oder Behexen schützen . Aber natürlich lässt sich dieses Brauchtum auch  in der Magie anwenden, indem man solch eine Schere vorher mit einem Zauberspruch oder einem Sud aus bestimmten Kräutern weiht und somit alles, was einem das magische Leben schwer machen könnte, bannen (oder abschneiden) kann. Hierzu die geweihte Schere an die Fenster oder Türschwellen legen oder sie an einem festen Band in eine Ecke nahe der Haustür aufhängen.

Auch Schlüssel aus Eisen wirken auf diese Art. Schlüssel sind  der Göttin Hekate geweiht (sie wird auch als Schlüsselhüterin bezeichnet) und können in ihrem Namen an Kreuzwegen, oder an in der Nähe stehenden Bäumen aufgehängt werden, um so Krankheiten zu bannen oder Wünsche in die Anderswelt zu bringen.d117a6d5f957d93c2b9ad789d4a8f7da

Töpfe und Kessel aus Kupfer sollen in der Küchenmagie eine starke Rolle spielen. Sie sind besonders leitfähig, was magische Energie betrifft. Wer also seinen Liebestrank oder einen anderen Zauber in einem Kessel zusammenbrauen möchte, der achte auch auf die Materiealien  der Töpfe und Kessel. Die sogenannten Hexenkessel sind meistens aus Gusseisen, wobei hier das hohe Gewicht ein Nachteil ist.  Aber um einen Zauber zu weben, spielt es eigentlich gar keine so große Rolle, ob er nun aus Kupfer, Gusseisen, Blech  oder aus gebrannten Ton ist (solange es kein beschichtetes Tèflon ist oder anderes künstliches Material). Wichtig ist, dass es möglichst rein ist und umweltfreundlich, denn wir Hexen und anderen magischen Kinder lieben und achten nun mal eine gesunde Umwelt.

Aber auch der intensive Glaube an die eigenen zauberischen Kräfte und an die den Dingen innewohnende Magie ist sehr wichtig. Denn nur dann können wir unseren Zauber weben und nur so kann er auch wirken…

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Fotos: Pinterest (Urheber unbekannt)

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6 Kommentare zu “Von den zauberischen Dingen

  1. veledalantia
    4. März 2015

    Genial Sis ❤

  2. Martina
    8. März 2015

    Habe diesen Hexenblog heute entdeckt und bin so sehr begeistert! So viele weise Hexenworte- ich werde jede einzelne Zeile lesen!
    L.G. v. Martina

  3. Edeltraud Barbara
    23. April 2015

    Ja, da kann ich auch was lernen! Danke

  4. veledalantia
    6. September 2015

    Surfe durch die weiten des Netz, hab meinen Hühnergott in der Hand und finde deinen Blog 😉
    Magie des All-Tags .
    Danke für die schönen und lehrreichen Worte Sis :-*

    )O(

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